[Gastrezension] Death Call – von Chris Carter

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Titel:
Death Call – Er bringt den Tod

Autor:
Der brasilianische Chris Carter ist Autor einer sehr spannenden und enorm packender Thrillerreihe.  Nach seinem Schulabschluss brach er in die USA auf. Carter absolvierte sein Studium in forensicher Psychologie und arbeitete danach bei der Staatsanwaltschaft als Kriminalpsychologe. Einige Jahre später verschlug es ihn nach Los Angeles, wo er seinen Weg als Gitarrist einschlug. So war er beispielsweise mit Ricky Martin oder Shania Twain auf Tour.
Er zog nach Europa, genauer nach London, und arbeitet heute (glücklicherweise) als Vollzeitautor.
Chris Carter schreibt seine Romane auf Englisch. Mittlerweise sind neun Bände auf dem Markt und sind auch als Hörbuch zu erwerben.
Für mich ein wahrer Meisterautor.

Inhalt:
Tanya Kaitlin freut sich auf einen gemütlichen Abend zuhause. Auf einmal erhält sie einen Videoanruf von ihrer besten Freundin. Doch die ist nicht alleine. Sie sitzt gefesselt und geknebelt auf einem Stuhl – und der Albtraum beginnt. Zwei Fragen muss die junge Frau richtig beantworten, um das Leben ihrer Freundin zu retten. Die Erste beantwortet sie richtig. Bei der Zweiten scheitert sie. Und muss zusehen, wie ihre Freundin brutal ermordet wird.

Doch wie geht es jetzt weiter? Welche Beweggründe hat der Mörder? Robert Hunter und sein Partner Garcia sind ihm dicht auf den Fersen…

«Festzustellen ist, dass Death Call – wie seine Vorgänger – kein Buch für zarte Gemüter ist. Typisch für Chris Carter wird gleich das erste Opfer überaus brutal ums Leben gebracht und dabei auf widerliche Art und Weise gequält. Wer damit Probleme hat, sollte die Finger von Carters Thrillern lassen. Wer dagegen akribische Polizeiarbeit und einen ausgezeichnet durchdachten Plot schätzt, wird hier jedoch gut bedient.»

Zitat von Andreas Kurth, Krimicouch.de

Meine Meinung:
Ich liebe das Buch! Es hat mich so sehr gefesselt, dass ich es in einem Tag durchgelesen habe. Mehr braucht man dazu eigentlich gar nicht zu sagen! 😊
I
ch empfehle übrigens, die Bücher der Reihenfolge nach zu lesen. Sie sind zwar in sich abgeschlossen, dennoch lernt man so Robert Hunter und seine Geschichte besser kennen. Was ich auch gut finde: Das Buch dreht sich um Social Media. Klar, es ist nicht immer so krass wie dargestellt, und doch macht es einen nachdenklich.

Mein Highlight:
Eines der Highlights in den Büchern von Chris Carter ist für mich die Hauptfigur Robert Hunter. Man fiebert richtig mit ihm mit und er ist sehr sympathisch. Das zweite Highlight sind die immerwährenden Wendungen. Da denkt man sich, man weiss wies ausgeht, da bringt Chris Carter eine grandiose Wendung hinein. Ich finde auch den Schreibstil toll: Obwohl es keine leichte Kost ist, die es zu lesen gilt, ist es überhaupt nicht komplex geschrieben. Ein richtiger Pageturner wie ich es mag!

Meine Empfehlung:
Für alle Leser, die Mord und Totschlag faszinierend finden und es blutig mögen. Wer die Bücher von Simon Beckett und Cody Mc Fadyen mag, wird Chris Carter lieben. Ein Thriller der Extraklasse.
Doch Achtung: Für schwache Nerven nicht geeignet!

Das Cover:
Relativ schlicht gehalten, so kennt man die Covers von Chris Carter. Und so ist es auch bei diesem Buch. In schwarz, rot und gelb gehalten und etwas Stacheldraht herum – klasse. Es sticht heraus, dies aber nicht zu aufdringlich.

Was passiert jetzt mit meinem Exemplar:
Als absoluter Chris Carter Fan zieht das Buch selbstverständlich in mein Bücherregal ein.

Link:
Hier könnt ihr das Buch bestellen.

Die Rezensentin:
Steffi ist meine Nachbarin und eine leidenschaftliche Reisebloggerin. Auf wildheartandgypsysoul berichtet sie von ihren Erfahrungen rund um die Welt. Wir teilen auch unsere Leidenschaft fürs Lesen, weswegen sie ab und an hier zu Wort kommt. Hier kommt ihr zu ihrem Blog.

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